Offener Brief an die Stadtverordneten der Stadt Limburg

In Limburg an der Lahn soll im November 2023 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen werden, zur Reduktion der dortigen Stadttaubenpopulation Tauben „fachmännisch“ töten zu lassen. Wir wenden uns in einem offenen Brief an die Stadtverordneten direkt, damit sie auf den Beschluss dieser grausamen und widerrechtlichen Beschuss verzichten.

Unsere Fütterungsausnahmegenehmigung – zwei neue Artikel in den Gießener Stadtzeitungen

Seit gut einem Jahr (April 2023) darf die Stadttaubeninitiative Mittelhessen e.V. in der Gießener Innenstadt Taubenfutter ausstreuen, um kranke Tiere gezielt anzulocken und einzufangen. Die Stadtzeitungen berichten darüber im Juni 2024, damit auch die Gießener wissen, warum plötzlich offen und ungeniert Futter für die Tauben ausgebracht wird.

Gießener Anzeiger
Für Gießener Tauben im Einsatz

Gießener Allgemeine
Tierschützer in Gießen füttern kranke Tauben – Passanten pöbeln wegen Unwissenheit

/ / Zeitungsartikel

Unser Plakat für Gießen ist da!

Gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Gießen sind wir inzwischen auf Standortsuche für einen betreuten Taubenschlag in der Innenstadt. Seltersweg, Katharinenviertel, Marktquartier oder doch das Rathausdach? Wir werden sehen… Da die Stadttaubensitation eine sensible Angelegenheit ist, ist die Aufklärung der Bürger elementar. Mit dem Plakat möchten wir Passanten im Vorbeigehen ansprechen. Gerne dürfen die Plakate gedruckt und aufgehängt oder auf Social Media geteilt werden 🙂

Hier geht’s zum Plakat!

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Offener Brief an die Stadtverordneten der Stadt Limburg

In Limburg an der Lahn soll am 13. November 2023 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen werden, zur Reduktion der dortigen Stadttaubenpopulation Tauben „fachmännisch“ töten zu lassen. Wir wenden uns in einem offenen Brief an die Stadtverordneten direkt, damit sie auf den Beschluss dieser grausamen und widerrechtlichen Beschuss verzichten.

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/ / Allgemeines

Columba Livia wird immer präsenter!

Die Präsenz von Columba Livia in den hiesigen Zeitungen reißt nicht ab.

Im Gießener Anzeiger kann man seit dem 04.04.2022 einen Bericht zum aktuellen Stand der Taubenprojekte lesen:

 

In der Wetzlarer Neuen Zeitung erschien am 02.04.2022 aus einem traurigen Anlass folgender Artikel:

 

Am 16.03.2022 wurde in derselben Zeitung bereits ein Artikel zum Thema Taubenzählung veröffentlicht, in dem unser Verein erwähnt wurde:

/ / Zeitungsartikel

Columba Livia ist in der Zeitung!

Dank inzwischen einiger Zeitungsartikel, die von unserem Verein handeln, werden unser Projekt und Columba Livia allgemein in der mittelhessischen Bevölkerung immer bekannter.

Ein aktueller Artikel ist am 22.02.2022 in der Gießener Allgemeine veröffentlicht worden:

 

Nachlesen kann man den am 29.01.2022 in der Butzbacher Zeitung erschienen Artikel hier:

 

Folgendes schrieb wiederum die Wetzlarer Neue Zeitung am 17.2.2022:

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Offizielle Eintragung ins Vereinsregister

Wir sind nun endlich als offizieller Verein ins Register eingetragen. Jetzt kann es losgehen!

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Unser Stand

Am 18.09.2021 waren wir mit einem Stand in Wetzlar vertreten, wo wir unseren Verein vorstellen durften. Mit Infomaterialen und Flyern warben wir für mehr Aufmerksamkeit für das Leid der Tauben sowie für unsere Arbeit.

 

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Pressemitteilung

Tierschutzverein für Stadttauben in Mittelhessen gegründet – Tierwohl und Bürgerinteressen gleichermaßen im Fokus

Butzbach, 28. Juni 2021 – Unter dem Namen „Columba Livia – Stadttaubeninitiative Mittelhessen e. V.“ haben sich engagierte Tierschützerinnen aus Butzbach, Gießen, Marburg und anderen mittelhessischen Kommunen organisiert, um die Lebenssituation der Stadttauben in der Region zu verbessern. Gleichzeitig wollen sie Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger sein, die sich durch die Anwesenheit der Tiere gestört fühlen. Denn einst als Fleischlieferant und Briefbote geschätzt und noch immer als Liebes- und Friedenssymbol verehrt, gelten sie vielen heutzutage als Ungeziefer, werden gehasst und vergrämt.

Als Nachfahren der Felsentaube (lat. Columba Livia) bieten sich den heutigen Stadttauben an Fassaden, auf Balkonen oder in ungesicherten Dachböden zahlreiche Nistmöglichkeiten. Ihre Standorttreue und der Brutzwang bergen weiteres, obendrein hausgemachtes Konfliktpotenzial. Denn anders als etwa Ringel- oder Türkentauben sind Stadttauben keine Wildtiere, sondern Nachfahren domestizierter Haustauben, denen genau diese Eigenschaften angezüchtet wurden. Aufgrund der hohen Populationsdichte, dem Vergrämungsdruck und einem mangelhaften, meist aus Abfällen bestehenden Nahrungsangebot sind die Lebensbedingungen der Stadttauben ähnlich katastrophal wie die der unzähligen herrenlosen Straßenkatzen und -hunde.

„Einzig durch die Errichtung von betreuten Taubenschlägen an allen sogenannten Brennpunkten können das Tierwohl und das Zusammenleben von Mensch und Taube in der Stadt verbessert werden“, erklärt Dr. Silvia Kepsch, eine der beiden Vorsitzenden des Vereins. „Vergrämungsmaßnahmen erweisen sich zudem als nicht nachhaltig und, wenn Tiere dadurch zu Schaden kommen, verstoßen sie gegen das Tierschutzgesetz.“

Das Konzept der betreuten Schläge wird bereits in vielen Städten erfolgreich umgesetzt. Denn die Tauben halten sich große Teile des Tages in den Schlägen auf, werden hier mit artgerechtem Futter versorgt und verschwinden so als „lästige Bettler“ aus dem Stadtbild. Auch ein Großteil des Kots wird im Schlag abgesetzt und kann gezielt entsorgt werden. Der Austausch der Gelege durch Gipsattrappen und eine erleichterte tierärztliche Versorgung der Tiere führen mittelfristig zu einer regulierten und gesunden Stadttaubenpopulation. „In Zusammenarbeit mit den Kommunen möchten wir ein solches Management auch in unserer Region etablieren“, so Kepsch.

Internetpräsenz und Notruf-Hotlines befinden sich zwar noch im Aufbau. Wer aber einen Notfall melden möchte oder eine Vor-Ort-Beratung benötigt, kann sich schon jetzt über den Facebook-Auftritt „Stadttauben Initiative Mittelhessen“ an den Verein wenden.